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Dietrich Fischer-Dieskau singt Schumann
VÖ: 16. August 2010
Robert Schumann (1810-1856)
Eichendorff-Lieder op. 39 Kerner-Lieder op. 35
Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton
Hartmut Höll, Klavier
SWR music / hänssler CLASSIC Best.-Nr.: 93.906 (DVD)
Von Mitte bis Ende der 1980er Jahre gaben Dietrich Fischer-Dieskau und der Pianist Hartmut Höll im Hans-Rosbaud-Studio Baden-Baden eine Reihe von Liederabenden. Diese Konzerte wurden auch für das Fernsehen aufgezeichnet und werden nun nach und nach als DVDs veröffentlicht. Die erste DVD enthält
den Eichendorff-Liederkreis op. 39 und die Kerner-Lieder op. 35.
Eine Bonus-CD zeigt Dietrich Fischer-Dieskau als Meister der Rezitation in einem ganz anderen Genre: dem der Ballade. Die Aufnahmen von 1997 bieten Schumanns "Ballade vom Haideknaben", Franz Liszts "Der traurige
Mönch" und "Leonore" sowie Viktor Ullmanns "Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke" nach dem Text Rilkes. Ullmanns Werk ist ein spätes Beispiel dieser im 19. Jahrhundert hoch angesehenen
Kunstform, es entstand 1942 im Ghetto von Theresienstadt.
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Rillings Verdi
VÖ: 16. August 2010
Guiseppe Verdi (1813-1901)
Messa da Requiem
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR Gächinger Kantorei Stuttgart Dirigent: Helmuth Rilling
hänssler CLASSIC
Best.-Nr.: 98.606 (2 CDs)
Sein berühmtes "Requiem" komponierte Giuseppe Verdi 1874 aus Anlass der Wiederkehr des ersten Todestages des großen Schriftstellers Alessandro Manzoni, Autor des berühmten Romans I promessi sposi ("Die Verlobten"). Die Farbigkeit der Partitur und die
opernähnliche Behandlung des Requiem-Textes sorgte damals für Aufsehen - und tut das noch heute. Trotzdem - oder gerade deswegen - handelt es sich um ein überaus beliebtes Werk des großen
Opernkomponisten. Unbestritten ist auch, dass dieses "Requiem" eine der wesentlichen Vertonungen der christlichen Totenmesse überhaupt ist. Die Sänger dieser Produktion sind - wie immer bei Helmuth Rilling - handverlesen. Als orchestrale Unterstützung für seine Interpretation hat sich der Dirigent auch der Mitwirkung des SWR Sinfonieorchesters versichert.
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Geliebtes Sevilla
VÖ: 16. August 2010
Joaquin Turina (1882-1949)
Canto a Sevilla Poema, en forma de canciones Farruca Saete, en forma de Salve
Lucia Duchonová, Mezzosopran
NDR Radiophilharmonie Hannover
Dirigent: Celso Antunes
hänssler CLASSIC Best.-Nr.: 98.608 (CD)
Zeit seines Lebens war Joaquin Turina (1882-1949) fasziniert gewesen vom Leben und Treiben seiner Heimatstadt Sevilla. Die Werke, die von dieser Stadt inspiriert wurden, ziehen sich wie ein roter Faden durch sein Schaffen, von der
gleichnamigen Klaviersuite aus dem Jahr 1909 bis hin zur Filmmusik Primavera Sevillana von 1943. Neben der Sinfonia Sevillana ist der Liederzyklus Canto a Sevilla eines der bedeutendsten Werke Turinas. Das große, vierzigminütige Werk basiert auf Texten des andalusischen Dichters José Munoz San Román (1876-1956). Ergänzt wird dieses Werk durch drei kleinere
Stücke für Mezzosopran und Orchester: eine kurze "Farucca", eine Form des Flamenco, sowie "Poema en forma de canciones" (Gedicht in Form von Liedern / Poem in the Form of Songs) und "Saeta, en forma
de salve", zwei Liederzyklen für Mezzosopran und Orchester.
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