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Camille Saint-Saëns - Gesamtwerk für Cello und Orchester

Camille Saint-Saëns - Gesamtwerk für Cello und Orchester
 
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Pressetext | Interpreten | Downloads | Tracks

Johannes Moser, Violoncello
Der Gewinn des legendären Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau im Jahre 2002 – inklusive des Sonderpreises für die beste Interpretation der Rokoko-Variationen – bedeutete für den Cellisten Johannes Moser den Beginn einer internationalen Karriere. Seit diesem Erfolg konzertierte er mit so bedeutenden Klangkörpern wie dem London Symphony Orchestra, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Münchner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Maggio Musicale in Florenz, den Orchestern des SWR, der NDR Radiophilharmonie Hannover, dem DSO Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin oder dem Museums-Orchester in
der Alten Oper Frankfurt unter Dirigenten wie Riccardo Muti, Christian Thielemann, Paavo Järvi, Kirill Petrenko, Valery Gergiev und Krzysztof Penderecki. Sein erfolgreiches Debüt in Amerika gab der junge Cellist 2005 beim Chicago Symphony Orchestra unter Pierre Boulez. 2006 spielte er erstmals mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Lorin Maazel in Tokyo. Tourneen unter der Leitung von Riccardo Muti führten ihn nach Italien.

In der Saison 2007/2008 konzertierte Johannes Moser mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem MDR Sinfonieorchester, dem Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst, mit dem Los Angeles Philharmonic unter Zubin Mehta sowie erneut mit dem New York Philharmonic Orchestra unter Lorin Maazel, diesmal in New York. Im September 2009 gibt Johannes Moser sein Debut beim Concertgebouw Orkest Amsterdam unter der Leitung von Mariss Jansons. Er ist ein gern gesehener Gast bei internationalen Festivals, u. a. beim Schleswig-Holstein Musik Festival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Kissinger Sommer, dem Rheingau Musik Festival sowie den Festivals in Montreux, Gstaad, Moritzburg und Verbier. Gemeinsam mit dem Pianisten Paul Rivinius gibt er regelmäßig von Presse und Publikum viel beachtete Recitals.

Johannes Moser, geboren 1979 in München als Sohn einer angesehenen Musikerfamilie, begann mit seinem Studium bei Prof. David Geringas an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin, das er 2005 mit Auszeichnung abschloss. Bereits während des Studiums errang er erste Preise beim „Internationalen Karl Davidoff Wettbewerb 2000“ in Riga und beim „Mendelssohn-Wettbewerb Berlin 2001“, außerdem wurde ihm der Förderpreis des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2001 zugesprochen. Im Jahr 2003 wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet, zudem war er Stipendiat der „Studienstiftung des Deutschen Volkes“. Seine erste Recital-CD mit Werken von Schostakowitsch, Mieczyslaw Weinberg und Boris Tschaikowski wurde sogleich mit dem ECHO Klassik 2007 ausgezeichnet (SWRmusic/hänsslerCLASSIC CD-Nr. 93.176). In der Kategorie “Instrumentalist des Jahres” erhielt Johannes Moser den ECHO Klassik 2008 bereits das zweite Mal in Folge, diesmal für seine Einspielung “Brahms und seine Zeitgenossen” Vol. 1. Die Aufnahme enthält die Weltersteinspielung der Sonate für Violoncello und Klavier in a-Moll von Alexander Zemlinsky. Die zweite Aufnahme der Reihe “Brahms und seinen Zeitgenossen” wurde im März 2008 veröffentlicht (SWR music/hänssler CLASSIC CD-Nr. 93.207).

“Fulminant!” – Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.johannes-moser.com
 
Fabrice Bollon, Dirigent
Fabrice Bollon ist ein vielseitiger französischer Dirigent, der sowohl im Opernbereich wie im sinfonischen Bereich international geschätzt wird. Nach seinem Studium am Mozarteum Salzburg in den Meisterklassen von Michael Gielen und Nikolaus Harnoncourt debütierte er 1990 bei den Salzburger Festspielen, die ihn 2008 erneut einluden. Fünf Jahre lang war Fabrice Bollon Chefdirigent des Sinfonieorkest Vlaanderen in Brügge, bevor er 1997 die Position des stellvertretenden GMD an der Oper Chemnitz übernahm, wo er sich in zahlreichen Premieren und Wiederaufnahmen das große romantische und spätromantische Opernrepertoire Wagners und R. Strauss’ erarbeitete. Von der Presse hoch gelobt wurde u.a. die von ihm 2003 geleitete deutsche Erstaufführung der Oper Pénélope von Gabriel Fauré. Fabrice Bollon dirigierte wiederholt das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR in Konzerten (u. a. beim Festival d’Automne in Paris 2002) und bei CD-Produktionen, das Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, das hr-Sinfonieorchester Frankfurt, das Konzerthausorchester Berlin, das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, das MDR Sinfonieorchester, das NDR Sinfonieorchester Hamburg sowie das Residentie Orkest Den Haag, Orchestre National de Lyon, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, de Strasbourg, de Radio France und de Luxembourg, das Berner Sinfonieorchester, RAI Turin u. v. m. Fabrice Bollon ist Generalmusikdirektor am Theater Freiburg.
 
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Das RSO Stuttgart spielt jährlich rund 90 Konzerte im Sendegebiet des Südwestrundfunks, in den nationalen und internationalen Musikzentren und bei bedeutenden Musikfestspielen. Ein herausragender Höhepunkt in der Geschichte des RSO war das Konzert zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. im Vatikan, das im April 2007 weltweit live übertragen wurde. Das RSO Stuttgart pflegt das klassisch-romantische Repertoire in exemplarischen Interpretationen und setzt sich mit Nachdruck für zeitgenössische Musik und selten aufgeführte Komponisten und Werke ein. Seit seiner Gründung im Jahre 1945 prägten viele Dirigentenpersönlichkeiten die RSO-Konzerte, unter ihnen Carl Schuricht, Sir Georg Solti, Giuseppe Sinopoli, Carlos Kleiber und Herbert Blomstedt. 1971 wurde Sergiu Celibidache künstlerischer Leiter des RSO Stuttgart, seine Nachfolger in den 1980er und 90er Jahren waren Sir Neville Marriner und Gianluigi Gelmetti. Seit 1998 ist Sir Roger Norrington Chefdirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart. Er verleiht „seinem“ Orchester ein unverwechselbares klangliches Profil durch die Verbindung von historisch informierter Aufführungspraxis mit den Mitteln eines modernen Sinfonieorchesters. Ergebnis dieser Synthese ist ein „reiner Klang“, der von der Presse gerne als „Stuttgart Sound“ bezeichnet wird. In zyklischen Aufführungen sinfonischer Werke von Mozart, Beethoven, Berlioz, Mendelssohn, Schumann und Brahms zeichnet Norrington den Lauf der Musikgeschichte nach – bis hin zu Tschaikowsky, Bruckner, Elgar und Mahler. Ausgewählte Live-Mitschnitte seiner RSO-Konzerte sind auf dem Label SWRmusic/hänsslerCLASSIC auf CD und DVD dokumentiert und mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet worden. Als ständige Gastdirigenten arbeiten Andrey Boreyko und Peter Eötvös mit dem RSO Stuttgart zusammen, Georges Prêtre ist Ehrendirigent des Orchesters.
 

 
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